Neue Sachbücher:

Andreas Rödder „21.0 – Eine kurze Geschichte der Gegenwart“
„21.0 ist ein historischer Crashkurs durch die Grundprobleme der Gegenwart: Wie sind sie entstanden und woher kommen sie? Was ist wirklich neu – und was sind die Muster, die wir aus der Geschichte kennen? Was sind die wichtigsten Entwicklungen der Gegenwart, und welche Richtungen zeichnen sich für die Zukunft ab?

Helmut Schmidt „Was ich noch sagen wollte“„Brauchen wir heute noch Vorbilder, und wenn ja, zu welchen Zielen sollen sie uns anleiten? Helmut Schmidt erzählt von Menschen, die ihn prägten und an deren Beispiel er sich bis heute orientirert.“

 

Werner Bätzing „Die Alpen“   

„Der bekannte Alpenforscher Werner Bätzing zieht Bilanz seiner über 35-jährigen Beschäftigung mit dem einzigartigen Natur- und Kulturraum der Alpen.“

 

 

Otfried Höffe „Kritik der Freiheit“

„Wie Höffe die Linien des modernen Freiheitsdenkens nachzeichnet und in eine zeitgemässe politische Ethik überführt, ist durchwegs beeindruckend.“

 

 

Christoph Nonn „Otto von Bismarck“

„Als Normalsterblichen nimmt ihn dieses Buch in den Blick und sucht nach dem Mann hinter den Legenden. Dabei wird deutlich, wie sehr dieser pragmatische Preuße ein Kind seiner Zeit war. So konsequent wie nie zuvort bettet Christopf Nonn den „Reichsgründer“ in die europäische Geschichte des 19. Jahrhunderts ein und konfrontiert ihn mit den Fragen unserer Zeit.“

 

 

Udo di Fabio „Schwankender Westen“

„Udo die Fabios Buch analysiert die Fundamente der westlichen Gesellschaft, zeigt deren Gefährdungen auf und plädiert für ein neues Gesellschaftsmodell. Untersucht werden die Auswirkungen, die instabile Finanzmärkte, die Griechenlandkrise oder der islamische Staat auf den Westen haben und Europa aus dem Tritt bringen.“

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.